Zurück auf dem Schiff machen wir ein Mittagsschläfchen, bevor wir mit den Brommies zuerst an den Strand, für ein sehr erfrischendes Bad, anschliessend ins Städtchen zum Einkaufen fahren. Gegen Abend finde ich unsere Brommies hätten wieder einmal eine Grossreinigung nötig, dies beschäftigt mich dann für eine Stunde. Kaum zu glauben, wie schnell ein Tag herum ist. Vier Wochen auf dem Schiff sind viel zu wenig. Wir studieren jetzt dann die Wetterkarte und entscheiden, ob wir morgen nach Hanö können. Lotta ruckt auf alle Fälle schon an den Festmachern.
Donnerstag, 6. August 2015
Simrishamn, Hafentag
Zurück auf dem Schiff machen wir ein Mittagsschläfchen, bevor wir mit den Brommies zuerst an den Strand, für ein sehr erfrischendes Bad, anschliessend ins Städtchen zum Einkaufen fahren. Gegen Abend finde ich unsere Brommies hätten wieder einmal eine Grossreinigung nötig, dies beschäftigt mich dann für eine Stunde. Kaum zu glauben, wie schnell ein Tag herum ist. Vier Wochen auf dem Schiff sind viel zu wenig. Wir studieren jetzt dann die Wetterkarte und entscheiden, ob wir morgen nach Hanö können. Lotta ruckt auf alle Fälle schon an den Festmachern.
Mittwoch, 5. August 2015
Hello again, Simrishamn
Heute morgen versprach der Wetterdienst leichte Wind aus WSW, dies war doch wohl eher als Witz gemeint. Es blies nämlich schon ganz lebhaft als wir den Südhafen auf Frederiksø verliessen.
Maria hatten wir heute frühzeitig mit Seekrankheitstabletten eingedeckt, es ging ihr schon viel besser!
Philip scheint auch Spass zu haben.
Die Crew scheint zufrieden zu sein!
Dienstag, 4. August 2015
Rock’n Roll nach den Erbseninseln
Nach einer Weile versucht sich auch Maria am Rohr, sie macht es unter den schwierigen Verhältnissen ganz ordentlich.
Der Skipper hat heute einen faulen Tag.
Langsam, langsam kommt die ersehnte Insel näher.
Die Festung auf Frederiksø.
Sogar einen Supermarkt gibt es hier!
Lotta gefällt es hier auch. Wir finden für sie sogar einen super Platz.
Den Nachmittag verbringt jeder/e wie es ihm gefällt, zum Apéro um 1730 Uhr sind garantiert wieder alle auf dem Schiff. Übrigens: Maria ging es nach einem kleinem Lunch im Hafen wieder richtig gut!
Montag, 3. August 2015
Hammerhavn, Bornholm (Dänemark)
Wir verliessen Simrishamn um 1030 Uhr unter Motor. Ein leichtes Lüftchen liess uns den Gennacker hissen, aber Fehlanzeige, zu wenig Wind. So motorten wir weiter und erfreuten uns an dieser Begegnung auf See.
Unsere Mystery Gäste – Maria und Philip.
Im Hafen hat es einen Kiosk mit Bierausschank, wer kann da schon widerstehen?
Zum Nachtessen cobbe ich ein Rindsfilet, es war köstlich.
Morgen geht’s vielleicht nach Christiansö, eine der Erbseninseln.
Sonntag, 2. August 2015
Doch keine Motorbootfahrt nach Simrishamn
Der Wetterbericht machte uns heute Hoffnung auf sehr wenig Wind aus Osten. Wir stellten uns auf eine Motorbootfahrt ein, es wurde aber doch nicht so schlimm. Wir verliessen Ystad um halb neun und dampften Richtung Osten. Nach 7 Meilen näherten wir uns der Schiffsetzung “Ales Stenar”, welche wir 2012 mit den Brommies von Ystad aus besuchten. Man sieht sie auch von See aus gut.
Der kleine Hafen von Kaseberga gefällt uns gut, leider ist die Tiefe nicht sicher, er versandet gelegentlich, mal sehen, vielleicht besuchen wir ihn auf dem Heimweg.
Liisa ist ganz zufrieden, nur gelegentlich grummelt sie etwas von “Saukälte” und “kein Sommer” und so…. Dafür kann sie dann wieder richtig fetzig segeln!
Kaum ums Kap beginnt es angenehm zu blasen. Wir geniessen die lange Kreuz bis nach Simrishamn.
Heute Abend gibt’s Besuch, von wem wohl? Die Gästeflagge fliegt schon.
Samstag, 1. August 2015
Ystad, Spinnacker-Tag!
Heute wurden wir aber für die letzten zwei erzwungenen Hafentage reichlich entschädigt! Kaum aus dem Hafen, ging der Spi hoch. Es war warm und der Wind blies von hinten, toll! Als alles fertig getrimmt war, mussten wir drei Stunden lang keine Schot mehr anfassen und rannten unter Autopilot, anfangs etwas beschaulich und später, bei zunehmendem Wind, immer rasanter Richtung Ystad.
Netter, kleiner Leuchtturm an der Küste.
Lisa führt gewissenhaft Logbuch.
Da geht doch richtig die Post ab!
In Ystad ist der Hafen völlig umgebaut worden, alles ist neu, die alten Stege ersetzt und vieles renoviert worden. Wir finden einen super Platz, gut geschützt im inneren Teil des Hafens. Da liegt das Löttchen und macht sich mit seinem Solarpanel wichtig, der Windgenerator macht bei Flaute natürlich kein Milliampere.
Wir gehen ins Städtchen und sind überrascht, dass hier um 1500 Uhr Ladenschluss ist. Es gelingt mir gerade noch eine Auffüllung für meinen Internetstick zu ergattern. Zum Glück hat der Coop bis 2000 Uhr offen, wir brauchen also nicht zu hungern.
Ystad ist immer wieder schön!
Und wenn man eine Eisenkette lange genug draussen herumliegen lässt, dann zerbröselt sie einfach…